Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide  freut sich über ihre Wiederwahl. Foto: Neue Westfälische, Burkhard Hoeltzenbein

Bürgermeisterin startet in die vierte Amtszeit: Klimaschutz, Verkehrswende, Wilhalm und der Verwaltungsumbau stehen auf der Agenda

Sabine Amsbeck-Dopheide (SPD) setzt sich bei der Stichwahl mit 53,97 Prozent der Stimmen durch. Auf die Herausforderin Pamela Westmeyer (CDU) entfallen 46,03 Prozent der Stimmen.

Sie freue sich sehr, dass ihr die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler das Vertrauen ausgesprochen hätte, so die Amtsinhaberin. Amsbeck-Dopheide, die seit 16 Jahren an der Spitze der Harsewinkeler Verwaltung steht, hat die Agenda für die kommenden fünf Jahre schon auf dem Tisch liegen: Neben der Wiederbelebung der ehemaligen Gaststätte Wilhalm als einem kulturellen Treffpunkt in der Innenstadt nennt die Bürgermeisterin die Verkehrswende und den Klimaschutz als die wichtigsten Projekte ihrer am 1. November beginnenden vierten Amtszeit. Dazu komme die Neuordung der Verwaltung, die – bedingt durch die wachsende Einwohnerzahl – zukünftig für die Belange einer mittelgroßen kreisangehörigen Stadt zuständig sein wird.  Sabine Amsbeck-Dopheide hofft, dass die Steuereinnahmen wieder steigen und dass die Arbeitsplätze in Harsewinkel gesichert sind als Voraussetzung für eine gute Zukunft.

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