v.l.n.r.: Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide und Mira van Leewen, die Kulturbeauftragte der Stadt Harsewinkel

Altes bewahren, Neues entwickeln: Mira van Leewen, seit dem 1. Juni bei der Stadt Harsewinkel als Kulturbeauftragte tätig, will neue Impule setzen. Dabei kann die studierte Kunstwissenschaftlerin aus dem Vollen schöpfen: Auf ihrem bisherigen Berufsweg konnte sie unter anderem eine Ausstellung für das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund mitgestalten, daneben war sie an der Konzeption und Durchführung zahlreichen Musik- und Literaturveranstaltungen beteiligt, zuletzt war sie im Landesmuseum Koblenz beschäftigt.

In Harsewinkel wird Mira van Leewen nicht nur, aber vor allem für die Weiterentwicklung des Dritte-Orte-Projektes Wilhalm zuständig sein. Hier geht es ihr darum, „das Projekt zu unterstützen und voranzutreiben, so dass wir hier auf Dauer ein profiliertes Kulturprogramm etablieren können und der Wilhalm zugleich ein Raum zum Ausprobieren und Experimentieren für alle Bürger/innen wird.“

Und natürlich lädt Mira van Leewen alle Bürgerinnen und Bürger Harsewinkels ein, sich an der Etablierung dieses Porgramms zu beteiligen.

Wenn die Renovierungsarbeiten im Wilhalm Mitte Juli abgeschlossen sein werden, wird Mira van Leewen im ehemaligen Gasthof an der Dr.-Pieke-Straße ihr Büro beziehen. Bis dahin ist sie telefonisch unter 05247 935-183 oder per E-Mail:   zu erreichen.


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