Pater Gottfried, Gregor Schmidtpeter, Ursula Mußmann, Heinrich de Byl und Leo Sieweke.

NRW Radtour 2019: Pausen-Stopp auf dem Klosterhof

Der Klosterhof hat seine Gäste mit offenen Armen empfangen: Beim Pausen-Stopp der NRW Fahrradtour 2019 erwartete die 1.400 Radfahrer/innen ein Programm, das gleichermaßen für Entspannung und Unterhaltung sorgte.

Kulinarsich versorgen konnten sich die Gäste, die am vergangenen Sonntag gegen 11:45 Uhr zu ihrem letzten Stopp nach einer viertägigen Tour durch Ostwestfalen in zwei Gruppen à 700 Radfahrern auf dem Klosterhof eintrafen, an den Esssens- und Getränkeständen, die vom Hotel Residence Klosterpforte aufgebaut worden waren. Das Marienfelder Blasorchester unterhielt die Radfahrer unter Leitung von Wolfgang Schmitz mit flotter Musik, die Stadtführer Ursula Mußmann und Gregor Schmidpeter luden zu Klosterspaziergängen ein, Heinrich de Byl stand für Erkundungen der Hotelanlage zur Verfügung.



Pater Gottfried führte die Gäste durch die Klosterkirche, wo Kirchenorganist Andreas Müller im Anschluss auf der Johann-Patroclus-Möller-Orgel spielte. Leo Sieweke erwartete die Gäste im Klostergarten.






Klosterladen, Klostercafé und Klosterkeller hatten ebenfalls geöffnet, so dass die Gäste, die sich aus allen Regionen Nordrhein-Westfalens zu der von WDR 4, Westlotto und der NRW-Stiftung veranstalteten Tour angemeldet hatten,  den Klosterhof mit all seinen Angeboten erkunden konnten.





Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide verwies in ihrer Begrüßungsansprache auf die idealen Voraussetzungen, die Harsewinkel für Radfahrer/innen zu bieten habe. " Harsewinkel liegt verkehrsgünstig mit direkten Auffahrten zum Europaradweg R 1, der Boulogne-Sur-Mer und Calais mit St. Petersburg verbindet. Wir haben mit dem Emsradweg den Anschluss an alle Weltmeere." Dass Harsewinkel ein guter Ausgangsort für Fahrradtouren aller Art ist, konnte auch Norbert Daut von der Marienfelder "Staubwolke" bestätigen: Im Gespräch mit der Bügermeisterin stellte er den Gästen des Klosterhofes auf der Bühne auch sein neuestes Vorhaben vor: Nachdem die Radfahrer - neben rund 23 anderen Ländern - auch schon die Partnerstädte in Frankreich und Lettland bereist haben, steht als nächstes großes Ziel China auf dem Programm.



Gegen 14:30 Uhr verließen die Tour-Teilnehmer/innen den Klosterhof, um sich auf den Weg nach Rheda-Wiedenbrück zu machen, wo die Tour endete.



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