FFP2- und "OP"-Masken gelten als medizinische Masken; Bildnachweis: AdobeStock 337611309

Mit der neuen Regelung setzt die Verwaltung die ab sofort geltende neue Corona-Arbeitsschutzverordnung um, mit der das Risiko einer Covid-Infektion an der Arbeitsstelle verringert und die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten noch besser als bisher geschützt werden soll.

 Medizinische Masken reduzieren Risiko
„Wenn ein persönliches Erscheinen im Rathaus erforderlich ist, muss das Risiko einer Infektion für die Beschäftigten, aber auch für die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich reduziert werden. Die qualifiziertere Maskenpflicht trägt dazu bei“, so Christoph Dammann, stellvertretender Fachbereichsleiter Steuerung/Interne Dienste.

 Zugangsbeschränkungen für Rathaus und Bürgerbüro gelten weiterhin
Neben der Maskenpflicht setzt die Verwaltung beim Besuch des Rathauses  weiterhin auf den „einlassgesteuerten Besuchsverkehr“: Dabei nennen die Besucher/innen der Informationszentrale über die Gegensprechanlage vor der Rathaustür ihr Anliegen und werden dann von der/dem entsprechenden Sachbearbeiter/in an der Eingangstür abgeholt und in das jeweilige Büro geführt. Für den Besuch im Bürgerbüro ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung per Telefon (05247 935 200) oder E-Mail () erforderlich.

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