Trauungen werden ab September auch im Saal der ehemaligen Gaststätte Wilhalm stattfinden können.

Stadt bietet vier weitere Orte für Trauungen an

Neben dem Trausaal im Harsewinkeler Rathaus und dem Hochzeitszimmer im Rincklake-Haus stehen mit den Bürgerhäusern in Greffen und Marienfeld sowie der Alten Abtei und dem Saal der ehemaligen Traditions-Gaststätte Wilhalm vier weitere attraktive Orte zur Verfügung, in denen Heiratswillige den Bund fürs Leben schließen können.

Neben dem Trausaal im Harsewinkeler Rathaus und dem Hochzeitszimmer im Rincklake-Haus stehen mit den Bürgerhäusern in Greffen und Marienfeld sowie der Alten Abtei und dem Saal der ehemaligen Traditions-Gaststätte Wilhalm vier weitere attraktive Orte zur Verfügung, in denen Heiratswillige den Bund fürs Leben schließen können. 

Mit dem neuen Angebot reagiert die Stadtverwaltung auf die während der Corona-Pandemie  eingeführten begrenzten Teilnehmer/innen-Zahlen bei Trauungen: Während  im Trausaal des Rathauses lediglich 25  Personen und im Hochzeitszimmer des Rincklake-Hauses 12 Personen zugelassen sind, dürfen in den vier neuen Räumlichkeiten zwischen 30 und 40 Personen bei der Zeremonie anwesend sein.

„Wir freuen uns, dass wir mit den Vertretern der beiden Bürgerhäuser und der Geschäftsführung der Klosterpforte Partner gefunden haben, die ihre Räume während der Corona-Pandemie für standesamtliche Trauungen zur  Verfügung stellen“, so Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide.

Ab sofort kann auf der Tenne des Marienfelder Bürgerhauses, in der zum Hotel Residence Klosterpforte gehörenden Alten Abtei und im Seminarraum des Bürgerhaues in Greffen geheiratet werden. Die Stadtverwaltung selber hat mit dem Saal in der ehemaligen Gaststätte Wilhalm einen Raum gefunden, der ebenfalls dazu geeignet ist, einer größeren Anzahl von Personen Platz zu bieten und der ab September für Trauungen genutzt werden kann.  Der Saal des alten Gasthauses, das zurzeit im Rahmen des NRW-Förderprogramms Dritte Orte zu einem kulturellen Zentrum entwickelt wird, kann - nach seiner Umwidmung zum Traussaal - seinen Teil zur neuen Rolle des ehemaligen Gasthofes beitragen: „Der neue Wilhalm soll zu einem lebendigen Ort werden, der mit seinen Angeboten allen Bürgerinnen und Bürgern offen steht.Trauungen passen gut zu diesem Konzept“, so die Bürgermeisterin.

Ob die zusätzlichen Trau-Orte auch nach Ende der Corona-Pandemie zur Verfügung stehen, hängt davon ab, wie gut sie genutzt werden. „Gutes kann bleiben“, weist die Bürgermeisterin auf die Möglichkeit hin, die neuen Außenstellen des Standesamt auch nach Ende der derzeit geltenden Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte beizubehalten.

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