Antonia Diepenbrock. Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme.

Frauenleben in Harsewinkel

Stadtführerin: Karina Isernhinke.

Biographien von Frauen, die in Harsewinkel gelebt und gearbeitet haben, stehen im Mittelpunkt des Rundgangs durch den Ortskern.
Antonia Diepenbrock, Lehrerin an der Mädchenschule, und die Ordensschwestern im St.-Lucia-Hospital stehen exemplarisch für Frauen, die am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen Weg in die Berufstätigkeit gefunden haben.
Katharina Drüe, von ihrem Mann drangsalierte Ehefrau, musste dagegen erfahren, dass sie auch bei Rechtsbrüchen ihres Mannes nicht auf amtliche Unterstützung zählen konnte.
Auch die Geschichte einer jüdischen Harsewinkelerin wird aufgegriffen. Diese und andere Frauenschicksale verdeutlichen die gesellschaftliche Stellung von Frauen in einer patriarchal strukturierten Gesellschaft.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung
Schließen