Übergangscoach

Die Kernaufgabe des Übergangscoachings besteht darin, die Schüler und Schülerinnen der August-Claas-Schule, Realschule und Gesamtschule in den letzten Schulbesuchsjahren bei der Berufswahlentscheidung zu beraten und zu unterstützen und im Übergang in eine Ausbildung bzw. eine berufsvorbereitende Maßnahme zu begleiten.

Die wesentlichen Aufgaben des Übergangscoaching sind:

  • Kontinuierliche Unterstützung, Begleitung und Beratung der SchülerInnen beim Berufsfindungsprozess
  • Beratung der Eltern
  • Enge Zusammenarbeit mit Schule, Unternehmen/Betrieben, Agentur für Arbeit und sonstigen Akteuren im Bereich Übergang Schule/Beruf
  • Regelmäßiger Austausch mit der Schulleitung und den LehrerInnen über laufende oder notwendige Maßnahmen
  • Akquise von Ausbildungs- und Kooperationsbetrieben
  • Passgenaue Vermittlung von Jugendlichen auf freie Ausbildungsplätze und Nachbetreuung im ersten Ausbildungshalbjahr
  • Berufsinteressenstest, Kennenlernen von unterschiedlichen Ausbildungsberufen
  • Hilfe bei der Praktikumssuche
  • Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests
  • Nachbetreuung bis zu einem Jahr nach Ausbildungsbeginn
Das Büro finden Sie im Schulzentrum, Raum 118 H

Ansprechpartnerin:

/ Gewerbe und Wirtschaft / Gewerbe: Ausstellung der Reisegewerbekarte

Leistungsbeschreibung

Wer im sogenannten "Reisegewerbe" außerhalb einer festen Betriebsstätte Waren oder Dienstleistungen anbieten möchte, benötigt dazu eine Reisegewerbekarte. Dies betrifft auch unselbständig Beschäftigte.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Lichtbild
  • steuerliche Unbedenklichkeitserklärung
  • Führungszeugnis Beleg-Art 0 (kann im Bürgerbüro beantragt werden)
  • Gewerbezentralregisterauszug (kann im Bürgerbüro beantragt werden)

Welche Gebühren fallen an?

Die Verwaltungsgebühr beträgt 150,00 €.

Bearbeitungsdauer

Die Bearbeitungsdauer eines Antrages auf Erteilung einer Reisegewerbekarte beträgt in der Regel 6 - 10 Wochen (u.a. wegen der bei anderen Behörden einzuholenden Auskünfte).

Daher sollten Anträge möglichst frühzeitig vor Aufnahme der beabsichtigten Tätigkeit gestellt werden. Nach Erteilung der Reisegewerbekarte und Aufnahme der beabsichtigten Tätigkeit ist eine Gewerbeanzeige erforderlich.

Rechtsgrundlage

Nach § 55 der Gewerbeordnung gelten folgende gesetzliche Regelungen: 
  • § 55 (1) Gewerbeordnung: Ein Reisegewerbe betreibt, wer gewerbsmäßig ohne vorhergehende Bestellung außerhalb seiner gewerblichen Niederlassung (§ 42 (2)) oder ohne solche zu haben
    • selbständig oder unselbständig in eigener Person Waren anbietet oder Bestellungen aufsucht (vertreibt) oder ankauft, Leistungen anbietet oder Bestellungen auf Leistungen aufsucht oder
    • selbständig unterhaltende Tätigkeiten als Schausteller oder nach Schaustellerart ausübt.
  • § 55 (2) Gewerbeordnung: Wer ein Reisegwerbe betreiben will, bedarf der Erlaubnis (Reisegewerbekarte)
  • § 55 (3) Gewerbeordnung: Die Reisegewerbekarte kann inhaltlich beschränkt, mit einer Befristung erteilt und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der Allgemeinheit oder der Verbraucher erforderlich ist; unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig.

Zuständige Mitarbeiter

Zugeordnete Abteilungen

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