Übergangscoach

Die Kernaufgabe des Übergangscoachings besteht darin, die Schüler und Schülerinnen der August-Claas-Schule, Realschule und Gesamtschule in den letzten Schulbesuchsjahren bei der Berufswahlentscheidung zu beraten und zu unterstützen und im Übergang in eine Ausbildung bzw. eine berufsvorbereitende Maßnahme zu begleiten.

Die wesentlichen Aufgaben des Übergangscoaching sind:

  • Kontinuierliche Unterstützung, Begleitung und Beratung der SchülerInnen beim Berufsfindungsprozess
  • Beratung der Eltern
  • Enge Zusammenarbeit mit Schule, Unternehmen/Betrieben, Agentur für Arbeit und sonstigen Akteuren im Bereich Übergang Schule/Beruf
  • Regelmäßiger Austausch mit der Schulleitung und den LehrerInnen über laufende oder notwendige Maßnahmen
  • Akquise von Ausbildungs- und Kooperationsbetrieben
  • Passgenaue Vermittlung von Jugendlichen auf freie Ausbildungsplätze und Nachbetreuung im ersten Ausbildungshalbjahr
  • Berufsinteressenstest, Kennenlernen von unterschiedlichen Ausbildungsberufen
  • Hilfe bei der Praktikumssuche
  • Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests
  • Nachbetreuung bis zu einem Jahr nach Ausbildungsbeginn
Das Büro finden Sie im Schulzentrum, Raum 118 H

Ansprechpartnerin:

/ Bauen / Straßen, Wege, Plätze: Abrechnung von Straßenbaubeiträgen nach KAG NRW

Leistungsbeschreibung

Wenn die Stadt eine bereits bestehende Erschließungsanlage (insbesondere Straßen) erneuert, erweitert oder verbessert, werden die Kosten zu einem Teil durch den Straßenbaubeitrag gedeckt.

Über die einzelnen Baumaßnahmen informieren wir in der Regel in Anliegerversammlungen und in den lokalen Medien.

Die von den Anliegern zu finanzierenden Kosten werden prozentual je nach Straßenart (Hauptverkehrsstraße, Hauptgeschäftsstraße, Anliegerstraße etc.) und innerhalb der Straßenart nach Verkehrsflächen (Gehwege, Fahrbahnen, Radwege bzw. Straßenmöblierung, Beleuchtung) anhand der tatsächlichen Straßenausbaukosten ermittelt.

Die so von der Gesamtheit der Anlieger zu finanzierende Kostenmasse wird dann auf die von der Anlage erschlossenen Grundstücke verteilt. Die Kostenverteilung erfolgt zum einen nach der Grundstücksgröße, zum anderen nach der baurechtlich zulässigen Bebauungsmöglichkeit (z.B. Wohnnutzung, gewerbliche Nutzung, Berücksichtigung der Geschossigkeiten), so dass für große Grundstücke mit einem hohen Grad der baulichen Ausnutzbarkeit auch höhere Beiträge gezahlt werden müssen als für kleine Wohngrundstücke.

Bei der erstmaligen endgültigen Straßenherstellung sind die Grundstückseigentümer zu Erschließungsbeiträgen nach dem Baugesetzbuch in Verbindung mit der Erschließungsbeitragssatzung der Stadt Harsewinkel heranzuziehen. Hierbei sind 90 % des beitragsfähigen Erschließungsaufwandes von den Anliegern zu zahlen; der Gemeindeanteil liegt bei 10 %. Die Entrichtung von Erschließungsbeiträgen schließt eine in späteren Jahren (oft nach 40 Jahren oder mehr) durchzuführende Heranziehung zu Straßenbaubeiträgen nicht aus.

Stundung:
Generell besteht bei der Heranziehung zu öffentlichen Beiträgen die Möglichkeit, bei Zahlungsschwierigkeiten Beiträge zinspflichtig zu stunden. Der gesetzliche Zinssatz liegt bei 6 p.a.

Rechtsgrundlage

§ 8 Kommunalabgabengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (KAG NW) und Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Harsewinkel vom 12.07.2001.

Straßenbaubeitragssatzung

Zuständige Mitarbeiter

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