Übergangscoach

Die Kernaufgabe des Übergangscoachings besteht darin, die Schüler und Schülerinnen der August-Claas-Schule, Realschule und Gesamtschule in den letzten Schulbesuchsjahren bei der Berufswahlentscheidung zu beraten und zu unterstützen und im Übergang in eine Ausbildung bzw. eine berufsvorbereitende Maßnahme zu begleiten.

Die wesentlichen Aufgaben des Übergangscoaching sind:

  • Kontinuierliche Unterstützung, Begleitung und Beratung der SchülerInnen beim Berufsfindungsprozess
  • Beratung der Eltern
  • Enge Zusammenarbeit mit Schule, Unternehmen/Betrieben, Agentur für Arbeit und sonstigen Akteuren im Bereich Übergang Schule/Beruf
  • Regelmäßiger Austausch mit der Schulleitung und den LehrerInnen über laufende oder notwendige Maßnahmen
  • Akquise von Ausbildungs- und Kooperationsbetrieben
  • Passgenaue Vermittlung von Jugendlichen auf freie Ausbildungsplätze und Nachbetreuung im ersten Ausbildungshalbjahr
  • Berufsinteressenstest, Kennenlernen von unterschiedlichen Ausbildungsberufen
  • Hilfe bei der Praktikumssuche
  • Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests
  • Nachbetreuung bis zu einem Jahr nach Ausbildungsbeginn
Das Büro finden Sie im Schulzentrum, Raum 118 H

Ansprechpartnerin:

/ Wohnen und Verbrauchen / Wohnungsfachstelle

Leistungsbeschreibung

Die Angelegenheiten rund um das Thema "Wohnen" sind in der Verwaltung in einer Einheit zusammengefasst.

Das Thema "Wohnen" umfasst im wesentlichen folgende Aufgabenschwerpunkte:
  • Hilfen zum Erhalt der Wohnung
  • Hilfen zur Wiedereingliederung
  • Vermittlung von Wohnungen

1. Hilfen zum Erhalt der Wohnung 

Sowohl Mieter als auch Vermieter können ein Interesse haben, die Fachstelle anzusprechen, wenn es im Mietvertragsverhältnis zu Problemen kommt. Verschiedene Situationen können dazu führen, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen:
  • Miete kann nicht bezahlt werden
  • es bestehen bereits Mietrückstände
  • eine fristlose Kündigung wurde schon ausgesprochen
  • Wohnungsverlust droht, der Termin für die Zwangsräumung steht bereits fest.

Gelegentlich stellt sich heraus, dass der Mieter nicht alle Sozialleistungen, auf die er einen Anspruch haben kann (ALG II, Wohngeld), beantragt hat. Als Hilfe kommt evtl. auch die Übernahme von Mietschulden in Betracht. Kann zwischen Mieter und Vermieter eine Ratenzahlung für Rückstände vereinbart werden? Ist eine Schuldenregulierung bei der Schuldnerberatung sinnvoll? 

Bestehen noch weitergehende Probleme, die bei anderen sozialen Diensten oder behördlichen Stellen angesprochen werden sollten? 

Anhand dieser Beispiele wird erkennbar, dass es vielfache Ansätze gibt, Kontakt mit der "Fachstelle Wohnen" aufzunehmen, um aus einer scheinbar ausweglosen Situation heraus kommen zu können. 

2. Hilfen zur Wiedereingliederung
Haushalte (Einzelpersonen oder Familien), die keinen Mietvertrag haben und von der Stadt vorläufig in einer Wohnung oder einer anderen Unterkunft untergebracht wurden, gelten als wohnungslos. 

Mit dieser schlimmen Lebenslage setzen wir uns verstärkt auseinander und versuchen, die Menschen für den "normalen" Mietwohnungsmarkt (wieder) fit zu machen. Auch hier gilt der Grundsatz: "Fördern und fordern!". 

Bei dieser schwierigen Aufgabe werden wir fachlich unterstützt durch die Sozialberatungsstelle der Diakonie Gütersloh. Regelmäßig werden bestimmte Haushalte/ Personen betreut und Hilfen gemeinsam entwickelt.

Zuständige Mitarbeiter

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