Bus und Bahn

Sie können in Harsewinkel auch ohne Auto mobil sein, denn Harsewinkel besitzt ein gut ausgebautes und leistungsstarkes öffentliches Nahverkehrssystem. 

Durch die von der Transdev Ostwestfalen GmbH (Rheda-Wiedenbrück) unter dem Markennamen "Teutoburger Wald Verkehr" betriebene Buslinie 71 ist Harsewinkel mit Versmold und der Kreisstadt Gütersloh verbunden, in Gütersloh haben Sie Anschluss an die Bahn, mit der Sie in etwa 10 Minuten nach Bielefeld fahren können. Die Linie 71 fährt von Harsewinkel zweimal die Stunde nach Gütersloh und zurück; jeweils wechselweise mit Schnellbus mit Halt nur an ausgewählten Haltestellen, sowie als "normaler" Regionalbus, der alle Haltestellen bedient. Dauert eine normale Fahrt in die Kreisstadt 40 Minuten, sind Sie mit dem "schnellen 71er" in 25 Minuten am Ziel. 

In Harsewinkel stehen TaxiBus-Linien zur Verfügung, die jeweils nach Anruf (0 52 47 408888), sonst aber wie der normale Linienverkehr verkehren. Abends und am Wochenende wird das Angebot durch ein AnrufSammelTaxi ergänzt, dass Sie - ebenfalls nach Anruf (0 52 47 408888) - sogar bis vor die Haustür bringt. Details zu diesen Verkehren finden Sie in der Rubrik Anruf-Sammeltaxi und Taxi-Bus.

Daneben sind fünf ergänzende Ortsverkehrslinien eingerichtet, die für den Schülerverkehr an Schultagen zur Morgens- und Mittagszeit kleinere Siedlungen nördlich und südlich der Ortsachse anfahren. Außerdem können Sie über die Linie 316 nach Warendorf gelangen. 

Ansprechpartener und weitere Informationen:
Alle Fragen zum Bus- und Bahnangebot werden unter der Hotline-Nummer 05231 977681 beantwortet.
Die Mobilitätaberatung ist in den folgenden Zeiten telefonisch erreichbar:

Montag bis Dienstag
05:00 bis 24:00 Uhr
Freitag
05:00 bis 01:00 Uhr
Samstag
06:30 bis 01:00 Uhr
Sonn- und Feiertags
08:00 bis 24:00 Uhr
Heiligabend und Silvester
08:00 bis 16:00 Uhr

Falls Kunden Abo-Anträge (z.B. "Sechser"- oder 60plusAbo) anfordern möchten, sollten sie sich an unsere Mobilitätsberatung in Bielefeld wenden: 0521 557666-0

Zusätzlich gibt es eine NRW-weit einheitliche Nummer: 0180 6504030 (20ct aus dem deutschen Festnetz und maximal 60ct aus dem deutschen Mobilfunknetz).

Ansprechpartner:

/ Wohnen und Verbrauchen / Wohnungsfachstelle

Leistungsbeschreibung

Die Angelegenheiten rund um das Thema "Wohnen" sind in der Verwaltung in einer Einheit zusammengefasst.

Das Thema "Wohnen" umfasst im wesentlichen folgende Aufgabenschwerpunkte:
  • Hilfen zum Erhalt der Wohnung
  • Hilfen zur Wiedereingliederung
  • Vermittlung von Wohnungen

1. Hilfen zum Erhalt der Wohnung 

Sowohl Mieter als auch Vermieter können ein Interesse haben, die Fachstelle anzusprechen, wenn es im Mietvertragsverhältnis zu Problemen kommt. Verschiedene Situationen können dazu führen, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen:
  • Miete kann nicht bezahlt werden
  • es bestehen bereits Mietrückstände
  • eine fristlose Kündigung wurde schon ausgesprochen
  • Wohnungsverlust droht, der Termin für die Zwangsräumung steht bereits fest.

Gelegentlich stellt sich heraus, dass der Mieter nicht alle Sozialleistungen, auf die er einen Anspruch haben kann (ALG II, Wohngeld), beantragt hat. Als Hilfe kommt evtl. auch die Übernahme von Mietschulden in Betracht. Kann zwischen Mieter und Vermieter eine Ratenzahlung für Rückstände vereinbart werden? Ist eine Schuldenregulierung bei der Schuldnerberatung sinnvoll? 

Bestehen noch weitergehende Probleme, die bei anderen sozialen Diensten oder behördlichen Stellen angesprochen werden sollten? 

Anhand dieser Beispiele wird erkennbar, dass es vielfache Ansätze gibt, Kontakt mit der "Fachstelle Wohnen" aufzunehmen, um aus einer scheinbar ausweglosen Situation heraus kommen zu können. 

2. Hilfen zur Wiedereingliederung
Haushalte (Einzelpersonen oder Familien), die keinen Mietvertrag haben und von der Stadt vorläufig in einer Wohnung oder einer anderen Unterkunft untergebracht wurden, gelten als wohnungslos. 

Mit dieser schlimmen Lebenslage setzen wir uns verstärkt auseinander und versuchen, die Menschen für den "normalen" Mietwohnungsmarkt (wieder) fit zu machen. Auch hier gilt der Grundsatz: "Fördern und fordern!". 

Bei dieser schwierigen Aufgabe werden wir fachlich unterstützt durch die Sozialberatungsstelle der Diakonie Gütersloh. Regelmäßig werden bestimmte Haushalte/ Personen betreut und Hilfen gemeinsam entwickelt.

Zuständige Mitarbeiter

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