Ausstellung: Mir geht es noch gut. Der Erste Weltkrieg in Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz

Der erste Projektkurs, den das Stadtarchiv Harsewinkel und das Gymnasium Harsewinkel im Rahmen ihrer Schulpartnerschaft durchgeführt haben, hat sich mit den Wirkungen des Ersten Weltkriegs in Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz befasst. Die Ausstellung wurde 2014 in beiden Gemeinden gezeigt; eine französische Version in der Partnerstadt von Herzebrock-Clarholz.

Ein Schuljahr lang haben sich elf Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Geschichte des Gymnasiums Harsewinkel mit den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die beiden Nachbargemeinden Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz beschäftigt. Betreut von den beiden Lehrern Stefan Zier und Dennis Grundhöfer sowie von Stadtarchivar Eckhard Möller haben sie Quellen aus den beiden Gemeindearchiven ebenso ausgewertet wie Tagebücher und Feldpostkorrespondenz von Kriegsteilnehmern.

Der Projektkurs fand im Rahmen der Schulparnterschaft Gymnasium-Archiv statt. Die Ausstellung wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW im Rahmen des Projektes Archiv und Schule finanziell unterstützt.

Nachfolgend finden Sie die thematische Übersicht über die Gliederung der Ausstellung. Am Ende der Übersicht gelangen Sie zu einer französischen Version der Ausstellung.

EINFÜHRENDE INFORMATIONEN

PRESSEBERICHTERSTATTUNG IM SOMMER UND HERBST 1914

DIE ENTWICKLUNG IN HARSEWINKEL UND HERZEBROCK-CLARHOLZ

DIE BEDEUTUNG DER FELDPOST

BIOGRAPHIEN VON KRIEGSTEILNEHMERN

VERSION FRANCAISE

PRESSEBERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE AUSSTELLUNG

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