Westlich STeinhäger Straße

Die Stadt Harsewinkel unterstützt die Erweiterung und Ansiedlung von Betrieben und stellt dazu Flächen zu günstigen Konditionen zur Verfügung.
Das Gebiet "Westlich Steinhäger Straße" wird für die Internetanbindung mit Glasfaser bis in die Gebäude (FTTB) erschlossen.


Flächen

Gewerbegebiet mit Nutzungseinschränkung
Gewerbegebiet
32.073 m²
51.184 m²
noch verfügbar83.257 m²
Parzellen können individuell nach Bedarf zugeschnitten werden
2.000 m²
Mindestgröße
Kaufpreis inkl. Erschließungskosten
(ohne Hausanschlüsse für Kanal
und Wasser)

53,50 €/m²

Verkehrsanbindung

Autobahn
A2 - 20 km (25 min)
A 33 - 18 km (20 min)

Bahnhof Personenverkehr

Gleisanschluss

15 km (25 min) Bahnhof Gütersloh
11 km Bahnhof Clarholz
Harsewinkel 2 km in Planung, voraussichtlich ab 2023

Güterbahn-Anschlüsse in
Harsewinkel vorhanden, auf Anfrage

Bushaltestelle
Busse, z.B. nach Gütersloh
0,3 km
Flughafen Paderborn60 km (65 min)
Flughafen Münster45 km (50 min)

Gebietsausweisung

Grundflächenzahl0,8
Geschossflächenzahl2,4
Gebäudehöhe
Gewerbegebiet mit Nutzungseinschränkung
Gewerbegebiet

max. 12,50 Meter
max. 15 Meter
Baumassenzahl10,0

Das Gewerbegebiet und sein Umfeld

Bisher angesiedelte
Unternehmen
Neu erschlossenes Gebiet
Freizeit
Frei- und Hallenbad, Fitness-Center, Go-Kart, Golf, Motorrad-Sandbahn-Rennen, Modellflugplatz, Reiten, Wandern und Radwandern
Unternehmen auf StadtgebietLandmaschinenhersteller, Maschinen-, Betriebsmittel- und Werkzeugbau, Recyclingunternehmen (Papier, Glas), Fleischverarbeitende Betriebe

Breitband

Im Rahmen der Erschließung wird das Gewerbegebiet „Westlich Steinhäger Straße“ durch die innogy Telnet mit Gigabitfähigen Glasfaserleitungen ausgebaut (FTTH). Privatkunden können dann Produkte bis 300 Mbit/s beziehen. Gewerbekunden erhalten Produkte von 250 Mbit/s – 1.000 Mbit/s.
Informationen zu den Glasfaser-Hausanschlüssen finden Sie nach Abschluss der Erschließungsmaßnahmen im Gewerbegebiet auf den Seiten von innogy Telnet.

/ Bauen / Straßen, Wege, Plätze: Abrechnung von Straßenbaubeiträgen nach KAG NRW

Leistungsbeschreibung

Wenn die Stadt eine bereits bestehende Erschließungsanlage (insbesondere Straßen) erneuert, erweitert oder verbessert, werden die Kosten zu einem Teil durch den Straßenbaubeitrag gedeckt.

Über die einzelnen Baumaßnahmen informieren wir in der Regel in Anliegerversammlungen und in den lokalen Medien.

Die von den Anliegern zu finanzierenden Kosten werden prozentual je nach Straßenart (Hauptverkehrsstraße, Hauptgeschäftsstraße, Anliegerstraße etc.) und innerhalb der Straßenart nach Verkehrsflächen (Gehwege, Fahrbahnen, Radwege bzw. Straßenmöblierung, Beleuchtung) anhand der tatsächlichen Straßenausbaukosten ermittelt.

Die so von der Gesamtheit der Anlieger zu finanzierende Kostenmasse wird dann auf die von der Anlage erschlossenen Grundstücke verteilt. Die Kostenverteilung erfolgt zum einen nach der Grundstücksgröße, zum anderen nach der baurechtlich zulässigen Bebauungsmöglichkeit (z.B. Wohnnutzung, gewerbliche Nutzung, Berücksichtigung der Geschossigkeiten), so dass für große Grundstücke mit einem hohen Grad der baulichen Ausnutzbarkeit auch höhere Beiträge gezahlt werden müssen als für kleine Wohngrundstücke.

Bei der erstmaligen endgültigen Straßenherstellung sind die Grundstückseigentümer zu Erschließungsbeiträgen nach dem Baugesetzbuch in Verbindung mit der Erschließungsbeitragssatzung der Stadt Harsewinkel heranzuziehen. Hierbei sind 90 % des beitragsfähigen Erschließungsaufwandes von den Anliegern zu zahlen; der Gemeindeanteil liegt bei 10 %. Die Entrichtung von Erschließungsbeiträgen schließt eine in späteren Jahren (oft nach 40 Jahren oder mehr) durchzuführende Heranziehung zu Straßenbaubeiträgen nicht aus.

Stundung:
Generell besteht bei der Heranziehung zu öffentlichen Beiträgen die Möglichkeit, bei Zahlungsschwierigkeiten Beiträge zinspflichtig zu stunden. Der gesetzliche Zinssatz liegt bei 6 p.a.

Rechtsgrundlage

§ 8 Kommunalabgabengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (KAG NW) und Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Harsewinkel vom 12.07.2001.

Straßenbaubeitragssatzung

Zuständige Mitarbeiter

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